Metalldetektor Test

Die folgenden vier Metalldetektoren wurden im Metalldetektor Test 2017, jeweils zum Testsieger ihrer Kategorie gekürt. Die unterschiedlichen Kategorien sind nach Preis geordnet und verlauten wie folgt: Günstig (bis 100 Euro), Gut (bis 200 Euro), Sehr Gut (bis 400 Euro) und schließlich Premium (ab 400 Euro). Mithilfe des Inhaltsverzeichnisses können Sie zum jeweils gewünschten Metallsuchgerät springen. Viel Spaß beim stöbern!


Inhaltsverzeichnis:


Testsieger Kategorie Günstig:     Seben Deep Target

ᐅ Testsieger Kategorie Gut:             Garret Ace 150         

ᐅ Testsieger Kategorie Sehr Gut:    Bounty Hunter Discovery 3300    

ᐅ Testsieger Kategorie Premium:    Fisher F44        


Kategorie: Günstig

ᐅ Metalldetektor Test – Seben Deep Target 

Metalldetektor Seben Deep Target

Der Metalldetektor Seben Deep Target ist der Testsieger in der Kategorie Günstig. Der Hersteller Seben wirbt mit der Bezeichnung vollautomatisches Metallsuchgerät, was bedeutet, dass der Metalldetektor nur eingeschaltet werden muss und danach sofort losgelegt werden kann. Keine Voreinstellungen nötig und sofort loslegen? Klingt nach dem perfekten Einsteigergerät. Kann sich der Seben Deep Target im Metalldetektor Test behaupten?

ᐅ Das Äußere

 

Auf den ersten Blick macht das Metallsuchgerät einen guten Eindruck. Der Metalldetektor Seben Deep Target ist gut verarbeitet und wirkt für seine Preiskategorie qualitativ. Dass das Modell für unter hundert Euro zu haben ist fällt nicht auf, eher würde man das Gerät in eine höhere Preisklasse schätzen. Farblich ist der Seben Deep Target in Grüntönen gehalten. Der Hauptteil des Metalldetektors ist hierbei dunkler, das Gehäuse des Bedienfeldes und der Bereich der Armstütze in einem leicht helleren Grün. Der unterste Teil ist komplett in weiß gehalten. Der Hersteller wirbt zudem beim Äußeren des Seben Deep Target mit dem sogenannten Incognito Modus. Dieser verspricht, dass der Nutzer bei Dämmerung oder Nacht nicht gesehen wird, da es keine auffällig reflektierenden LEDs, Leuchten oder Blinkanzeigen an dem Metallsuchgerät gibt. Für den Metalldetektor Test ist diese Eigenschaften nicht ganz von Bedeutung, allerdings ein interessanter Zusatz.

Metalldetektor Seben Deep Target zusammenklappbarWichtig hingegen ist das Gewicht, welches die Bedienbarkeit beeinflussen kann. Der Seben Deep Target wiegt nur rund 1,1 kg und ist somit relativ leicht. Gerade Anfänger werden sich so schnell zurecht finden, auf jeden Fall ein Pluspunkt im Metalldetektor Test. Für den Transport kann das Metallsuchgerät auch zusammengeklappt werden, auf eine Länge von 70 cm. Die Gesamtlänge wird vom Hersteller mit rund 120 cm bzw. 144 cm angegeben. Durch den Teleskopauszug kann die Länge des Metalldektors noch vergrößert werden. Der Durchmesser der Suchspule beträgt 21 cm.

ᐅ Bedienbarkeit

 

Wie schon erwähnt ist der Metalldetektor Seben Deep Target durch sein geringes Gewicht leicht zu führen. Als Sondengänger wird man beim sondeln, nicht durch störende Kabel beeinflusst. Die gibt es beim dem Metallsuchgerät nämlich nicht, so dass sich ganz auf das suchen konzentriert werden kann. Neben den Metalldetetektor Test Seben Deep TargetFunktionen eines Metalldetektors, ist die Bedienbarkeit beim Metalldetektor Test mit am wichtigsten, schließlich muss der Metalldetektor gut führbar sein um auch etwas finden zu können. Für die Erkennung von Gegenständen gibt es hierbei kein digitales Display, sondern einfache Tonsignale (Siehe Bilder oben). Diese erfüllen voll und ganz ihren Zweck und machen sich bei einem Fund bemerkbar. Hier kann auch mit Kopfhörern gesucht werden. Mit gängigen 3,5mm Klinkenstecker, der an der Frontseite angebracht wird, ist das piepen nur noch für einen selbst hörbar.

Von der Stromversorgung her, funktioniert das Metallsuchgerät mit einer 2×9-Volt-Block-Batterie. Diese wird leider nicht mitgeliefert und so offenbart sich hier der erste Wermutstropfen. Das vorherige „Einschalten + loslegen“ muss also wörtlich genommen werden. Nicht auspacken und loslegen, sondern auspacken, Batterie einsetzten und dann loslegen. Dies ist allerdings der einzige Minuspunkt, der beim Metalldetektor Test aufgefallen ist.

ᐅ Funktionen

 

Das allerwichtigste beim Metalldetektor Test ist natürlich die Funktionalität des Metalldetektors. Erkennt der Metalldetektor Gegenstände mühelos? Hier ist die Antwort klar: Ja. Schon ein Blick auf die Kundenrezensionen bei Amazon reicht, in denen zahlreiche Kunden über wiedergefundene Schlüssel im Park und verloren geglaubte Eheringe berichten. Auch bei der mehr professionelle Schatzsuche erfüllt der Metalldetektor Seben Deep Target Metalldetektor Test Münzenseinen Zweck voll und ganz. Die Ortungstiefe beträgt bei Münzen rund 25 cm, maximal erreicht das Metallsuchgerät eine theoretische Ortungstiefe von 2 Meter. Eine weitere Funktionen ist der Diskriminator. Damit können ungewünschte Materialien herausgefiltert werden, so dass das Metallsuchgerät diese nicht mehr anzeigt. Mit den zwei verschiedenen Suchmodi „Pinpointing“ und „Move“ kann je nach Situation entweder das Fundstück lokalisiert („Pinpointing“) oder durch das Suchen durch Bewegungen der Suchpule („Move“) gesondelt werden.

Ein weiterer interessanter Punkt beim Metalldetektor Test, ist die Wasserfestigkeit der Suchspule. Nasses Gras, Regen und Pfützen stellen kein Problem für den Seben Deep Target dar. Für die Suche im Meer oder Seen sollte jedoch lieber auf spezielle Unterwassermetalldetektoren zurückgegriffen werden. Auch von einem eigenen Test wie wasserfest das Metallsuchgerät nun eigentlich genau ist, sollte lieber Abstand gehalten werden.

Tipp: Nur die Suchspule des Metalldetektor ist Spritzwasser geschützt, nicht aber das Bedienfeld. Bei der Suche im Regen kann das Bedienfeld z.B. durch eine durchsichtige Plastiktüte geschützt werden. So dringt garantiert kein Wasser ein und der Suchspaß kann bedenkenlos weiter gehen.

ᐅ Alle Details des Seben Deep Target

 

– Wasserdichte Spule
– Keine störende Kabel
– Zusammenklappbar + Teleskopauszug
– Ortungstiefe: max. theoretische 2 Meter, Münze bis zu 25cm
– Stromversorgung 2×9-Volt-Block (nicht inklusive)
– Incognito Modus
– Kopfhörerbuchse 3,5mm
– Frequenz 5,5 Khz
– Durchmesser Suchspule: 21 cm
– Gewicht: 1,1 kg
– Länge: 120 – 144 cm
– Länge zusammgeklappt: 70 cm

ᐅ Fazit des Metalldetektor Test

 

Für unter hundert Euro ist der Metalldetektor bereits erhältlich. Wer bei diesem geringem Preis Abstriche in der Funktionsweise befürchtet, kann beruhigt sein. Der Seben Deep Target ist ein Metallsuchgerät, welches perfekt für Anfänger geeignet ist. Auch Kinder werden an dem Gerät ihren Spaß haben. Durch das geringe Gewicht von 1,1 kg, können auch sie mit dem Metalldetektor auf Schatzsuche gehen. Der einzige Minuspunkt im Metalldetektor Test ist die nicht mitgelieferte Batterie. Wird hier schon einmal vorgesorgt, kann wirklich direkt nach der Lieferung ausgepackt und losgesucht werden.

Auf Grund der vielen positiven Punkte im Metalldetektor Test , dem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis und einem einzigen Minuspunkt, ist der Seben Deep Target der Testsieger der Metalldetektoren in der Preiskategorie Günstig bis 100 Euro.
Auf Amazon*


 

_____________________________________________________________________________________________________

 

 

Kategorie: Gut

ᐅ Metalldetektor Test – Garret Ace 150

Das nächste Modell im Metalldetektor Test, der Metalldetektor Garret Ace 150, ist der Testsieger in der Kategorie Gut. Das Metallsuchgerät ist derzeit für rund 185 Euro erhältlich und verspricht ein gutes qualitatives Einsteigermodell mit leicht zu bedienenden Interface zu sein. Die Münzsuchtiefe, sehr gute Bewertungen im Netz und die vom Hersteller Garret erwähnte leichte Bedienbarkeit machen neugierig. Ob der Garret Ace 150 wirklich so gut ist, wie es den Anschein macht, sehen wir im Metalldetektor Test.

ᐅ Das Äußere

 

Der Garret Ace 150 ist in den Farben Schwarz und Gelb gehalten. Während die Suchspule, die Hauptstange und die Armpolsterung dunkel gehalten sind, haben das Gehäuse des Bedienfeldes und die Armstütze einen matten Gelbton als Farbe. Von der Suchspule bis hin zum Bedienfeld, führt ein Kabel, das eng um den Metalldetektor geschlungen ist. Die Länge des Metalldetektors ist einstellbar und variiert so von 105 cm bis 127,5 cm.

Das Metallsuchgerät Garret Ace 150 wirkt auf dem ersten Blick sehr qualitativ und kann auch optisch im Metalldetektor Test überzeugen. Wie sieht es mit der Bedienbarkeit des Garret Ace 150 aus?

ᐅ Bedienbarkeit

 

Metalldetektor testDer Garret Ace 150 wiegt 1,2 kg und ist somit relativ leicht. Der Metalldetektor kann nach einsetzen der Batterien die, wie so oft, leider nicht in der Lieferung enthalten sind, sofort genutzt werden. Es sind keine Vorprogrammierungen notwendig. Die Armpolsterung sorgt für ein angenehmes Haltegefühl. Das digitale Display des Garret Ace 150 wirkt sehr übersichtlich und gibt die wichtigsten Informationen wieder. Während die Münzanzeige auf der rechten Seite zu finden ist, kann auf der linken Seite des Displays die unterschiedlichen Suchmodi eingestellt werden. Bei der Bedienbarkeit hinterlässt der Garret Ace 150 im Metalldetektor Test ein klar positives Bild.

ᐅ Funktionen

 

Insgesamt kann bei dem Metallsuchgerät zwischen drei verschiedenen Suchmodi gewählt werden. Zur Auswahl stehen All-Metall, Schmuck und Münzen. Bei letzterem wird eine Suchtiefe von 30 cm mühelos erreicht. Zudem gibt der Metalldetektor je nach Material unterschiedliche Funtöne von sich. Das Metallsuchgerät kann drei verschiedene Fundtöne erzeugen und unterscheidet zwischen Eisen, Gold/Alu/Legierungen und Bronze/Silber. Im Metalldetektor Test ein klarer Pluspunkt. Einzig die Lautestärke der Fundtöne, die sich leider nicht regeln lassen, sorgen für leichte Abstriche. Hier kann mit einem Kopfhörer entgegen gewirkt werden.

Die Suchspule ist zudem wasserfest und kann ohne bedenken im seichten Wasser benutzt werden. Wichtig zu beachten ist, dass nur die „Suchspule“ d.h. der unterste Part des Metalldetektors wasserfest ist.

ᐅ Alle Details des Garret Ace 150

 

– SuchModi wählbar: All-Metall – Schmuck – Münzen
– 3 verschiedene Fundtöne: Eisen – Gold/Alu/Legierungen – Bronze/Silber
– wasserdichte Suchspule ( 17 x 23 cm)
– Kopfhöreranschluss 6,3 mm Klinke (für 3,5 mm wird ein einfacher Adapter benötigt)
– Stromversorgung: 4 AA Batterien (nicht inklusive)
– Länge: 105-127,5 cm (einstellbar)
– Gewicht: 1,2 kg

ᐅ Fazit des Metalldetektor Test

 

Das Metallsuchgerät Garret Ace 150 konnte im Metalldetektor Test klar überzeugen. Ein übersichtliches Display, verschiedene Suchmodi und selbst verschiedene Fundtöne machen das Metallsuchgerät zu einem qualitativen Einsteigermodell. Für rund 185 Euro ist der Metalldetektor derzeit erhältlich, ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. Hier kann selbst der Anfänger sofort lossuchen und erste Fundstücke sammeln.

Auch im Netz konnte das Metallsuchgerät überzeugen. Bei den rund 30 Bewertungen auf Amazon haben 96% das Metallsuchgerät gut bis sehr gut bewertet – ein Fazit das sich auch im Metalldetektor Test widerspiegelt. Auf Amazon*


 

_____________________________________________________________________________________________________

 

 

Kategorie: Sehr Gut

ᐅ Metalldetektor Test – Bounty Hunter Discovery 3300

Der Metalldetektor Bounty Hunter Discovery 3300 ist der Testsieger in der Kategorie Sehr Gut. Das Metallsuchgerät glänzt mit Top-Bewertungen im Netz, zahlreichen Features und einer eleganten optischen Erscheinung. Doch kann sich der Metalldetektor mit dem Namen Bounty Hunter Discovery 3300 auch im Metalldetektor Test behaupten?

 Das Äußere

 

Das Metallsuchgerät ist einheitlich in Schwarz gehalten. Einzig die Tasten im Bedienfeld des Bounty Hunter Discovery 3300 heben sich durch ihre graue Farbe ab. Allgemein wirkt das Metallsuchgerät sehr schick und optisch gelungen. Auch das Kabel, welches sich von der Suchspule bis zum Bedienfeld eng um den Metalldetektor schlängelt, schadet dem edlen Design in keinster Weise. Durch das insgesamt dunkle Aussehen des Metalldektors, ist dieser in der Dämmerung und in der Nacht so gut wie unsichtbar.

Allein für das Aussehen bekommt der Bounty Hunter Discovery 3300 ein dickes Plus im Metalldetektor Test. Doch wie sieht es mit der Bedienbarkeit aus?

  Bedienbarkeit

 

Der Metalldetektor hat ein Gewicht von rund 1,9 kg. Dies macht das Metallsuchgerät gut führbar und stellt keine große Probleme im Handling dar. Das Kabel welches den Metalldetektor eng umschlingt, stellt ebenfalls keine Herausforderung da und wird nicht als störend empfunden. Auch die einstellbaren, gepolsterten Armstützen sorgen für ein angenehmes Gefühl beim sondeln und einen positiven Eindruck beim Metalldetektor Test.

Die Bedienung des Bounty Hunter Discovery 3300 erfolgt vollständig digital. Mithilfe der grauen Tasten (siehe Bild linksmetalldetektor test) können verschiedene Suchmodi (mehr dazu bei Funktionen) eingestellt werden. Wichtige Informationen werden von dem Jumbo-LCD-Display abgelesen. Die dreistellige numerische Zielwertanzeige ist ein weiteres Highlight. Hier hebt sich das Metallsuchgerät klar von anderen Metalldetektoren, die ohne Display funktionieren, ab. Auch die Nutzung mit Kopfhörer ist möglich. Hiefür besitzt das Metallsuchgerät eine gängige Kopfhörerbuchse.

Vom Aussehen und auch von der Bedienbarkeit, konnte das Metallsuchgerät im Metalldetektor Test klar überzeugen. Doch wie sieh es bei den Funktionen, der wichtigsten Eigenschaft eines Metalldetektors aus?

ᐅ Funktionen

 

Der Bounty Hunter Discovery 3300 bietet verschiedene Modi an, mit denen nach Materialen gezielt gesucht werden kann und die im Metalldetektor Test überzeugen können. So wird zum Beispiel mit der Sieben-Segment-Zielobjekt-Eliminierung oder der digitale 11-Segment-Zielobjekt-Identifizierung Müll und Schrott gefiltert und mit einer separaten Filtermethode spezielle Gegenstände akzeptiert oder abgelehnt. Besonders hilfreich ist auch die digitale Tiefenanzeige für Münzen. Hier zeigt das Metallsuchgerät an, ob sich direkt unter der Oberfläche oder in bis zu 20 cm Tiefe Münzen verbergen.

Ein weiteres Plus im Metalldetektor Test ist das austauschbare Spulensystem. Die Spule des Bounty Hunter Discovery 3300 hat einen Durchmesser von 20,3 cm (8-Zoll). Optional, kann diese mit einer 25,4 cm (10-Zoll) oder einer 10,16 cm (4-Zoll) großen Spule ausgetauscht werden. So kann das Metallsuchgerät ganz individuell nach den eigenen Vorstellungen eingestellt werden.

Um das Metallsuchgerät mit Strom zu versorgen werden zwei 9-Volt-Alkali-Batterien benötigt, die sich allerdings nicht im Umfang befinden. Um direkt los zulegen, sollten diese daher vorher beschafft werden. Erwähnenswert im Metalldetektor Test ist auch die praktische Garantie vom Hersteller, die sich auf 5 Jahre beläuft. So kann in Ruhe sichergestellt werden, dass der Bounty Hunter Discovery 3300 wirklich einwandfrei funktioniert.

ᐅ Alle Details des Bounty Hunter Discovery 3300

 

– Jumbo-LCD-Display
– Münztiefenanzeige
– Sieben-Segment-Zielobjekt-Eliminierung
– digitale 11-Segment-Zielobjekt-Identifizierung
– Dreistellige numerische Zielwertanzeige
– Stromversorgung 2 x 9-Volt-Alkali-Batterien (nicht inklusive)
– Durchmesser Suchspule: 20,3 cm (optional: 10,16 cm; 25,4 cm)
– Gewicht: 1,9 kg

ᐅ Fazit des Metalldetektor Test

 

Der Bounty Hunter Discovery 3300 ist ein Metallsuchgerät, dass zahlreiche nützliche Features aufweist und optimale Bedingungen schafft um erfolgreich zu sondeln. Der Metalldetektor liegt mit rund 370 Euro in einer höheren Preisklassse. Dafür bietet das Metallsuchgerät ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und konnte auch im Metalldetektor Test überzeugen. Das Jumbo-LCD-Display, verschiedene Spulengrößen und die Münzsuchtiefe haben auch zahlreiche Käufer im Netz überzeugt. Auf Amazon glänzt das Metallsuchgerät mit Top-Bewertungen und konnte auch im Metalldetektor Test als Testsieger in der Kategorie Sehr Gut hervorgehen. Auf Amazon*


 

_____________________________________________________________________________________________________

 

 

Kategorie: Premium

Metalldetektor Test – Fisher F44

Der Metalldetektor Fisher F44 ist der Testsieger in der Kategorie Premium. Das Metallsuchgerät ist derzeit für 445 Euro erhältlich und damit gleichzeitig eines der günstigeren Modelle in der Oberklasse. Das hochauflösende Display, ein geringes Gewicht und nützliche Features machen den Fisher F44 zu einem starken Metalldetektor. Wie genau sich der Fisher F44 im Metalldetektor Test schlägt, erfährst Du jetzt.

ᐅ Das Äußere

 

Der Metalldetektor Fisher F44 überzeugt durch ein edles Design und ist vollkommen dunkelBedienfeld Metalldetektor gehalten. Einzig die Seite des Bedienfeldes, welches zum Nutzer hingerichtet ist, ist in rot gehalten (siehe Bild rechts). Dadurch, dass das Metallsuchgerät vollkommen in schwarz gehalten ist, ist es dementsprechend in der Dämmerung und in der Nacht kaum sichtbar. Dies hat zwar keine Auswirkungen auf die Funktionen des Metalldetektors, sorgt im Metalldetektor Test aber trotzdem für einen Pluspunkt.

Die Suchspule hat einen Durchmesser von 27 cm und besitzt eine leichte ovale Form. Das Metallsuchgerät wurde ergonomisch gebaut und ist aufgrund seinse dreiteiligen Gestänges für jede Körpergröße nutzbar, auch ein guter Punkt im Metalldetektor Test.

ᐅ Bedienbarkeit

 

Der Metalldetektor überzeugt in der Sache Bedienbarkeit durch sein sehr geringes Gewicht. Mit nur 1,15 kg ist das Metallsuchgerät sehr handlich zu führen. Die ergonomische Form des Gestänges trägt zudem auch zur benutzerfreundliche Bedienbarkeit bei. Ein weiterer Plus-Punkt im Metalldetektor Test ist das sehr übersichtliche Display des Fisher F44. Die Bedienbarkeit wirkt sehr unkompliziert und einfach. So werden Startschwierigkeiten mit dem Metalldetektor verhindert und mit dem sondeln kann sofort losgelegt werden.

Dies kann selbstverständlich auch mit Kopfhörer getan werden. Hierfür gibt es einen 6,3 Millimeter Klinkensteckeranschluss. Für den gängigen 3,5mm wird hier ein kleiner Adapter benötigt. Der Ton kann beim sondeln zudem auch individuell eingestellt werden. Da die Suchspule des Fisher F44 wasserfest ist, kann mit dem Metallsuchgerät auch im seichten Wasser gesucht werden.

Tipp: Da das Bedienfeld nicht wasserfest ist, sollte hier gegebenenfalls durch eine durchsichtige Plastiktüte vorgesorgt werden, so dass kein Wasser auf das Bedienfeld trifft.

ᐅ Funktionen

 

Das Metallsuchgerät Fisher F44 besitzt eine Vielzahl an nützlichen Features die die Suche nach nach Gegenständen noch einfacher und gleichzeitig noch spaßiger macht. Im ersten Sinne praktisch ist die Lautstärkeregelung des Fisher F44. Da dies bei weitem nicht alle Modelle aufweisen, eine sehr nützliche Funktion die im Metalldetektor Test klar berücksichtigt wird. Vereinfacht wird die Suche weiter durch ein 9-Segment Leitwert Spektrum zur schnellen Objekterkennung. Die wasserdichte Hochleistungs-Triangel-Suchspule, welche eine schnelle Reaktionszeit aufweist und die einstellbare Tonunterscheidung, sorgen für weitere Pluspunkte im Metalldetektor Test.

Mithilfe des Diskriminators können nicht gewünschte Materialien, wie zum Bespiel Eisenschrott ausgefiltert werden. Eigene Suchprogramme für Relikte, Münzen und Schmuck unterstützen den Sondengänger schneller fündig zu werden. Buntmetalle (Nichteisenmetalle: Nickel, Kupfer, Blei, Zinn u.m) können mit der sogenannte Notchfunktion (Kerbfilter) nach Bedarf ausgefiltert werden. Die Tiefenanzeige für Münzen ist selbstverständlich auch vorhanden und rundet das positive Bild des Fisher F44 im Metalldetektor Test ab.

ᐅ Alle Details des Fisher F44

 

– digitales hochauflösendes Display
– 4-fache Tonunterscheidung
– 9-Segment Leitwert Spektrum zur schnellen Objekterkennung
– Diskriminierungsfunktion
– wetterfestes Design
– 27cm Hochleistungs-Triangel-Suchspule (wasserfest)
– Stromversorgung: 2 AA Batterien
– ergonomisches Gestänge
– Gewicht nur ca. nur ca. 1,15 kg

ᐅ Fazit des Metalldetektor Test

 

Das Metallsuchgerät Fisher F44 kann im Metalldetektoren Test auf voller Linie überzeugen. Das Metallsuchgerät sieht optisch gut aus, bietet zahlreiche praktische Funktion und im Endeffekt ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. Für knapp 450 Euro wird hier ein sehr starker Metalldetektor geboten mit dem sicherlich jeder Sondergänger seine Freude haben wird. Weitere Highlights im Metalldetektoren Test, ist das geringe Gewicht, von nur 1,15 kg, die 4-Fach-Tonunterscheidung und – zu guter Letzt, das übersichtliche Display.

Tipp: Wem der Fisher F44 zu teuer ist, kann mit dem kleinen Bruder Fisher F22 einen möglichen Ersatz finden. Das Metallsuchgerät ist rund 150 Euro günstiger und besitzt neben einer minimal kleineren Suchspule fast indentische Funktionen. Auf Amazon*

 

_____________________________________________________________________________________________________

► Metalldetektor Test 2017 – Wie wurde vorgegangen? 

Transparenz ist uns beim Metalldetektor Test überaus wichtig. Deshalb wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass keine Metalldetektoren selbst auf ihre Funktionalität geprüft worden sind. Für den Metalldetektor Test wurden die verschieden Geräte mit größter Sorgfalt auf unterschiedlichen Portalen miteinander verglichen und Kundenmeinungen, wie zum Beispiel durch Kundenrezensionen auf Amazon in unseren Test miteinbezogen.